Deeskalierende Kommunikation im Setting der Gesundheits- und Sozialberufe 

Deeskalation - ein Begriff der im täglichen Stationsablauf immer wichtiger und gebräuchlicher wird, steigt doch die Anzahl der täglichen Übergriffe von Patientinnen gegenüber ihren Pflegepersonen kontinuierlich an. Die Bewältigung von aggressiven Situationen, der Umgang mit angespannten PatientInnen - dies gehört längst zum Arbeitsalltag für Mitarbeiter in den Gesundheitsberufen. 

Diese Schulung soll Ihnen Hinweise und Anregungen geben, wie mit dem Thema Gewalt und Aggression professionell und kompetent umgegangen werden kann, aber auch welche Voraussetzungen hierzu in der Einrichtung vorhanden sein müssen. Sie lernen ihre Kommunikation der jeweiligen Situation anzupassen um bereits im Vorfeld deeskalierend agieren zu können. Sie erfahren mit welchen Mitteln Sie ihre Argumentation zu diesem Thema innerhalb der Organisation verstärken, wie Sie sich im Falle einer Attacke schützen können und was es braucht, um trotz dieser Erfahrungen lange im Berufsleben zu bestehen. 

Der Trainer kommt aus der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, ist Trainer für Deeskalation- und Sicherheitsmanagement und kennt die Situationen, die in Ihrem Alltag zu Eskalation und letztendlich auch zu Gewalt führen. Praxisbezug und Kompetenzvermittlung sind daher die Säulen dieses  Präventivmoduls. 

Referenten: Edgar MARTIN
Kursleitung: Karl PRETEREBNER
Zeit: 29.- 31.10.2018, 12:00 Mittagessen, 13:30 Seminarbeginn
Ort: Seminar- Park- Hotel Hirschwang
Anmeldeschluss: 07.07.2018
Unkostenbeitrag: 10,00 Euro