Events & Termine

< Dezember 2018 Januar 2019 Februar 2019 >
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
Freitag, 14. Dezember 2018

10. Villacher Vertigo

Veranstalter: SANICADEMIA - FORTBILDUNGSVEREIN

Link zur Veranstaltung.

Samstag, 15. Dezember 2018

10. Villacher Vertigo

Veranstalter: SANICADEMIA - FORTBILDUNGSVEREIN

Link zur Veranstaltung.

Montag, 14. Januar 2019

Gewerkschaft und Arbeiterkammer in Österreich- Entwicklung, Gegenwart und Zukunft

Die österreichische Sozialpartnerschaft ist eine Erfolgsgeschichte. Einen großen Anteil
haben die Gewerkschaften und die Arbeiterkammer. In jüngster Zeit gibt es Bestrebungen,
mühsam erkämpfte Rechte der ArbeitnehmerInnen und die Mitwirkungsmöglichkeiten der
Arbeitnehmerinteressenvertretungen zurückzudrängen. Mit der Diskussionsveranstaltung
„Gewerkschaft und Arbeiterkammer in Österreich“ wollen wir Entwicklung, Gegenwart
und Zukunft der Interessenvertretungen für die ArbeitnehmerInnen näher beleuchten.
 
09.00 Begrüßung und Eröffnung durch Arbeiterkammerpräsident Josef Pesserl und ÖGB-Vorsitzenden Horst Schachner
10.00 Pause
10.30 Vortrag Prof. DDr. Werner Anzenberger
11.30 Frage- und Diskussionsmöglichkeiten anschließend Buffet
Ende: 13.00
 
Moderation Klaus Breuss
 
Wir bitten um Anmeldung bis Freitag, 4. Jänner 2019 per E-Mail:
arbeitnehmerschutz@akstmk.at
 
oder per Telefon:
05 7799 DW 2433
oder 2448
 
Eine Anmeldung vor Ort ist aus organisatorischen Gründen nicht
möglich. Aus Kapazitätsgründen ersuchen wir um Verständnis, dass
Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Einlangens bei uns berücksichtigt
werden.
 
Diese Veranstaltung ist für Sie kostenlos.
 
 
Mittwoch, 27. Februar 2019

Pflege im Dialog: Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen

„Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege – eine quantitative Studie und ein Aus- und Fortbildungsmodul zur Entstigmatisierung“

Die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen als vorherrschende Problematik einer normorientierten Gesellschaft institutionalisiert sich gleichermaßen im Gesundheitswesen. Die Pflegepersonen der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege fungieren als Fachkräfte des Gesundheitswesens und sind in der Lage als Gesellschaftsmitglieder, potenziell stigmatisierende Denk- und Verhaltensweisen auf das Betreuungssetting zu übertragen. Diese Masterarbeit intendiert die gesellschaftskritische Thematik empirisch zu objektivieren, um zudem edukativ ausgerichtet, durch ein Aus- und Fortbildungsmodul zur Entwicklung der Antistigma-Kompetenz beizutragen.
 
Den Hauptteil bildet eine quantitative Studie mit deskriptiv-komparativem Design, die mithilfe der Opening Minds Scale for Health Care Providers (Abk. OMS-HC) und einem zielgruppenspezifisch-konzipierten Fragebogen, das Phänomen der Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen beschreibt und spezielle Einflussfaktoren identifiziert. Die OMS-HC wurde erstmals in Wien/Österreich eingesetzt und eine Stichprobe der Pflegepersonen der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege (n=141) erhoben. In der Stichprobe zeigte sich im internationalen Vergleich eine durchschnittlich höhere Ausprägung an Stigmatisierung. Eines der bedeutendsten Erkenntnisse dieser Studie für die Pflegepraxis ist, dass diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger durch Einflussfaktoren wie dem zunehmenden Alter (ab 30 Jahre) und einer fortgeschrittenen Berufserfahrung (ab 10 Jahre) im Durchschnitt signifikant höher stigmatisieren als Auszubildende.
 
Carmen Dorfmeister, BSc, MSc
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin an der psychiatrischen Abteilung der Kranken-anstalt Rudolfstiftung; Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, nebenberuftlich Lektorin an der FH Campus Campus Wien- Deparmtent Angewandte Pflegewissenschaft
 
Anmeldung per Mail in der Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen – Bereich Pflege wird erbeten!
 
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei!
 
 
Mittwoch, 6. März 2019

therapie Leipzig

Veranstalter: Leipziger Messe GmbH

Link zur Veranstaltung.

Donnerstag, 7. März 2019

therapie Leipzig

Veranstalter: Leipziger Messe GmbH

Link zur Veranstaltung.

Freitag, 8. März 2019

therapie Leipzig

Veranstalter: Leipziger Messe GmbH

Link zur Veranstaltung.

Samstag, 9. März 2019

therapie Leipzig

Veranstalter: Leipziger Messe GmbH

Link zur Veranstaltung.

Mittwoch, 24. April 2019

Pflege im Dialog: Ethische Aspekte und Herausforderungen der personalisierten Medizin

Personalisierte Medizin vereint neue technologische Entwicklungen, die aufgrund von genetischen Analysen einerseits bessere und treffsicherere Therapiemethoden in Aussicht stellen und andererseits zu einem an die genetische Ausstattung der Per-son angepassten Lebensstil führen sollen. Hohen Erwartungen stehen jedoch auch Bedenken gegenüber, nicht zuletzt aus gesundheitsökonomischer und ethischer Perspektive. Wo stehen wir derzeit? Was ist zu bedenken und abzuwägen? Wohin gehen die Entwicklungen und was wäre ein wünschenswerter Umgang mit ihnen?


PD Univ. Lektor Dr. Andreas Klein
Privatdozent mit Lehrbefugnis für Systemische Theologie und Universitätslektor an der Universität Wien; selbstständige Vortragstätigkeit für Ethik im Gesundheitswesen; seit 2017 Eigentümer und Geschäftsführer von Ethik Consulting Klein GmbH.

Anmeldung per Mail in der Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen – Bereich Pflege wird erbeten!

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei!

 

Dienstag, 30. April 2019

Pflege im Dialog: "Entzauberung des Herzens"

„Entzauberung des Herzens“
Erfahrungen im Erleben von Menschen mit einer Herztransplantation

Eine Herztransplantation bietet für bestimmte Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener, therapierefraktärer Herzinsuffizienz die Chance, zu überleben mit einer stark verbesserten Lebensqualität. Doch ist es mit dem operativen Eingriff nicht getan, sondern es folgt ein (lebens)langer Prozess mit vielen existenziellen Herausforderungen auf allen Ebenen des Menschseins. Der medizinische Fortschritt und das persönliche Engagement Betroffener machten es möglich, dass einige herztransplantierte Menschen bereits über 30 Jahre mit dem Spenderherzen leben. Doch wie erleben Betroffene den Prozess einer Herztransplantation und das weitere Leben mit dem fremden Herzen in ihrer Brust? Hat das Herz in den letzten 50 Jahren seit der ersten Herztransplantation seinen Zauber gänzlich verloren? Pflegen-de sind mit der Betreuung dieser Patientengruppe betraut. Um eine hohe Pflegequalität zu gewährleisten ist es bedeutsam zu verstehen wie Betroffene den Prozess einer Herztransplantation erfahren und ihr Leben mit dem Spenderherzen sowie den damit verbundenen Herausforderungen wahrnehmen, interpretieren und einschätzen.

Frau Mag.a Dr.in Martina Hiemetzberger
Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege am Sozialmedizinischem Zentrum Ost-Donauspital; IDS Pflegewissenschaft an der Universität Wien; Ethikstudium an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien; Doktoratstudium an der Universität Klagenfurt.
 
Anmeldung per Mail in der Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen – Bereich Pflege wird erbeten!
 
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei!