Veranstaltung Spannungsfeld Dokumentation - 30.09.2019

Die in Berufsgesetzen verankerte Dokumentationspflicht nehmen Beschäftigte der Gesundheitsberufe zunehmend als überbordend, zeitaufwendig und damit als sehr belastend wahr. Das Motto „Was nicht in den Akten steht, ist nicht in der Welt“ hat sich mancherorts als Leitmotiv eingeschlichen. Diesen Mythos gilt es zu entlarven, ohne die Wichtigkeit des Planungsprozesses als Werkzeug für eine sinnvolle Arbeitsweise in Frage zu stellen.
 
Ende September diskutieren wir deshalb in der Arbeiterkammer Wien, ob berufsgruppenübergreifende Fragestellungen zu einer sinnvoll gestalteten Dokumentation in Form eines Rahmengesetzes beantwortet werden können.
 
Dr. Michael Halmich LL.M. wird uns einen Vorschlag zu dem oft heiß diskutierten Thema präsentieren. Darin verankerte Leitlinien rücken die PatientInnen ins Zentrum. Bei Dokumentationsverpflichtungen im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Individualisierung geben diese Leitlinien den betroffenen Beschäftigten mehr Sicherheit. Unnötige Beschwerlichkeiten in der Praxis wie z.B. dysfunktionale EDV-Systeme oder Mehrfachdokumentationen sollen zudem vermieden werden.
 
Programm
 
13.30 Uhr: Begrüßung MMag.a Romana Wochner, AK Wien
 
13.40 Uhr: Einleitung, Mag. Kurt Schalek, AK Wien
 
14.00 Uhr: Impuls: Rahmengesetz, Mag. Dr.jur. Michael Halmich LL.M.
 
15.00 Uhr: Pause
 
15.30 Uhr: Podiumsdiskussion
 
Mag.a Beate Czegka, MAS, Pflegemanagement tirol kliniken
DGKP Ursula Frohner, Präsidentin ÖGKV
Mag. Dr.jur. Michael Halmich LL.M.
Präs. Mag.a Gabriele Jaksch, Präsidentin MTD-Austria
DGKP Gerald Mjka, Vida
Präs. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident Ärztekammer 
 
17.00 Uhr: Come Together
 
Der Besuch dieser Veranstaltung ist kostenlos. Es wird um verbindliche Anmeldung bis Montag 23.09. gebeten.
 
 

Brennpunkt Pflege: Was in der nächsten Gesetzgebungsperiode getan werden muss

Die motiv.allianz.pflege lädt ExpertInnen, InteressensvertreterInnen, Berufsangehörige und Interessierte zur Diskussionsveranstaltung
 
Brennpunkt Pflege
Was in der nächsten Gesetzgebungsperiode getan werden muss
Datum: 10. September 2019, 16.00 – 19.00 Uhr
Ort: Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27A, 1010 Wien
 
Teilnehmer*innen auf dem Podium: Vertreter*innen der wahlwerbenden Parteien
ÖVP: NR Abg. Ernst Gödl, Pflegebeautragter des ÖVP-Parlamentsklubs
SPÖ: NR Abg. Josef Muchitsch, Bereichssprecher für Arbeit und Soziales
FPÖ: NR Abg. Dr.in Dagmar Belakowitsch, Sozialsprecherin
NEOS: Dr. Stefan Gara, in Vertretung von NEOS Bundesobfrau NR Abg. Mag.a Beate Meinl-Reisinger
Jetzt: NR Abg. Daniela Holzinger-Vogtenhuber, Familien-, Sozial- und Gesundheitssprecherin
Grüne: Mag.a Sibylle Hamann, 3. Platz auf der Bundesliste der GRÜNEN
 
Moderation: Gerald Groß, ehemaliger ORF Redakteur und Moderator, Mediencoach
 
Wer wir sind

Im Sommer 2019 haben sich namhafte Organisationen in der motiv.allianz.pflege zusammengeschlossen, um eine dringend erforderliche und nachhaltige Pflegereform in Österreich voranzutreiben. An unserer Allianz beteiligt sind:

  •  Arbeiterkammer
  •  BAG Freie Wohlfahrt
  •  Lebenswelt Heim - Bundesverband
  •  Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV)
  •  ÖGB ARGE FGV (Fachgruppenvereinigung) für Gesundheit & Sozialberufe
  •  Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) 
Was uns eint
Pflege und Betreuung zählen zu den größten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Österreich diskutiert seit Jahren die Notwendigkeit einer Pflegereform. Es ist höchst an der Zeit, diese endlich grundlegend in Angriff zu nehmen und zügig umzusetzen. Wer die Herausforderungen in der Pflege und Betreuung ernst nimmt und insbesondere auch die Belastungen pflegender Angehöriger anerkennt, muss in die Zukunft der professionellen Langzeitpflege investieren.
 
Die Partner der motiv.allianz.pflege haben sich zusammengefunden, um der professionellen Langzeitpflege eine Stimme zu verleihen und einen kompetenten Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung dieses Sektors in Österreich zu leisten. Wir bieten unsere Expertise an, weil wir überzeugt sind, dass eine nachhaltige Pflegereform nur durch das Zusammenwirken aller relevanten Kräfte in der Langzeitpflege gelingen kann.
Die Veranstaltung kann unentgeltlich besucht werden.
 
Wir ersuchen um ehestmögliche Anmeldung hier

Zweiter Teil der Pflege- Sommergespräche 12.8. Klagenfurt

Pflege- Sommergespräch Kärnten- ACHTUNG: Ortsänderung !!

Montag 12.8.2019 findet von 17:00 - 20:00 Uhr im Seepark Congress Hotel, Universitätsstraße 104, 9020 Klagenfurt (Ortsänderung!!) das zweite Pflege - Sommergespräch statt. 

Zur Anmeldung hier 

Auftrakt der Pflege- Sommergespräche 22.7.in NÖ, St. Pölten

Gesund & Sozial 2 2019

Gesund und Sozial 2 2019 Personalmangel bei MTD´s
Gesund und Sozial 2 2019 Personalmangel bei MTD´s

Die Coverstory befasst sich in der zweiten Ausgabe 2019 mit einer von der Gesundheit Österreich (GÖG) durchgeführten Studie über die Situation von Medizinisch- technischen Diensten (MTD) in Krankenhäusern. Sie kommt zu dem Schluss, dass dringender Handlungsbedarf gegeben ist! 

Chefredakteur Karl Preterebner informiert über die Auftaktveranstaltung zur Evaluierung der GuKG- Novelle. 

Beatrix Eiletz (GPA-djp) berichtet vom Start einer parlamentarischen BürgerInnen- Initiative der beiden Gewerkschaften vida und GPA-djp. Gefordert wird eine Zeitgutschrift in Höhe von 2 Stunden pro geleistetem Nachtdienst. 

Gerald Mjka (vida) befasst sich mit der Operationstechnischen Assistenz (OTA) und Reinhard Waldhör (GÖD) schildert seine Erfahrungen und Eindrücke von einer internationalen Konferenz zur Entwicklung der Pflegeberufe in Montenegro. 

Andrea Wadsack berichtet über aktuelle Veränderungen im Wiener Krankenanstalten Verbund. 

Das Redaktionsteam wünscht viel Spaß beim Lesen und einen schönen Sommer!!
Download hier
Alle Ausgaben von "Gesund & Sozial" finden Sie hier

Pflege Sommergespräche

Die Pflege-Sommergespräche mit Pflege Professionell, der Gewerkschaft und dem ÖGKV! Machen wir den Schulterschluss!
Nach unserem Posting auf Facebook gab es tausende Zuschriften und Kommentare, die uns teilweise aufgefordert haben, nicht nur ein Posting zu schreiben, sondern auch Akzente zu generieren. Also haben wir in 5 Bundesländern den Österreichischen Berufsverband (ÖGKV) und die Gewerkschaft gebeten, gemeinsam mit uns, einen Diskussionsabend zu generieren.
Wenn wir etwas ändern wollen, dann müssen wir eine gemeinsame Basis finden. Nun sind Sie gefragt! Kommen Sie an einem der Diskussionsabende und lassen Sie uns gemeinsam neue Wege gehen.

Hier gehts zur Anmeldung

22.7.2019 – 17:00 - 20:00 Uhr – St. Pölten – Cityhotel D&C – Völklplatz 1, 3100 St. Pölten
12.8.2019 - 17:00 - 20:00 Uhr - Klagenfurt- Seepark Congress Hotel, Universitätsstraße 104, 9020 Klagenfurt
22.8.2019 – 17:00 -20:00 Uhr – Innsbruck – Kulturgasthaus Bierstindl – Klostergasse 6, 6020 Innsbruck
30.8.2019 – 17:00 -20:00 Uhr – Linz -Kepler Universitätsklinikum, Med Campus 3, Krankenhausstraße 9, 4020 Linz 49
3.9.2019 - 17:00 -20:00 Uhr – Wien – KWP Haus Döbling – Grinzinger Allee 26, 1190 Wien

motiv.allianz.pflege - Brennpunkt Pflege

In der motiv.allianz.pflege haben sich namhafte Organisationen zusammengeschlossen, um eine dringenderforderliche und nachhaltige Pflegereform in Österreich voranzutreiben. Beteiligt an dieser Allianz sinddie Arbeiterkammer, BAG Freie Wohlfahrt, Lebenswelt Heim - Bundesverband, der ÖsterreichischeGesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV), der ÖGB ARGE FGV (Fachgruppenvereinigung) für Gesundheit & Sozialberufe sowie die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ).Als Teil eines solchen Prozesses laden wir Sie ein, gemeinsam mit VertreterInnen der wahlwerbenden Parteienzum Thema zu diskutieren: Einladung
 
BRENNPUNKT PFLEGE
Was in der nächsten Gesetzgebungsperiode getan werden muss
Dienstag, den 10. September 2019 von 16.00 bis 19.00 Uhr
Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27A, 1010 Wien
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.

 

Pflegenotstand ernst nehmen und endlich handeln

ÖGB/ARGE-FGV fordert mehr Personal, bessere Work-Life- Balance und gerechtere Entlohnung

Wien (OTS) - "Egal mit wem man spricht, in fast jedem Spital und jeder Pflegeeinrichtungen beklagen sich die Beschäftigten über enorme Arbeitsbelastungen, ausgelöst durch chronischen Personalmangel. In vielen Häusern berichten die Personalverantwortlichen, dass sich auf Ausschreibungen kaum jemand mehr bewirbt. Viele Fachkräfte verlassen den Beruf, weil sie mit dem Arbeitsumfeld nicht mehr klarkommen. DAS ist die Realität", so beschreibt der Vorsitzende der ÖGB-ARGE Fachgruppenvereinigung für Gesundheits- und Sozialberufe, Josef Zellhofer, den aktuellen Pflegenotstand. Laut Studien braucht es 20 Prozent mehr Personal.

Dennoch gibt es vereinzelt Stimmen, die die Situation herunterspielen und eine Parallelwelt aufbauen wollen. Die niederösterreichische Landesrätin für Pflege und Schulen, Christiane Teschl-Hofmeister, sagte zum Beispiel in einem Interview mit der Tageszeitung „Heute“, dass es in Niederösterreich keinen Pflegenotstand gäbe. Tatsächlich fehlen aber auch in Niederösterreich Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialbereich. "Ich weiß nicht wie Christiane Teschl-Hofmeister das nennt, wenn allein in Niederösterreich hunderte Stellen ausgeschrieben sind, die mangels BewerberInnen nicht besetzt werden können. Für MICH ist das sehr wohl ein Pflegenotstand", sagt Zellhofer.

"Den Kolleginnen und Kollegen, die Tag für Tag unter strapaziösen Arbeitsbedingungen Großartiges leisten und unser Gesundheitssystem aufrechterhalten, ist deshalb mit Vogel-Strauß-Taktik und einer sinnlosen Imagekampagne nicht geholfen", sagt Zellhofer: "Wir fordern hier endlich nachhaltige Lösungen und die heißen mehr Personal, bessere Work-Life- Balance und gerechtere Entlohnung."

Gewerkschaft vida: Volle Solidarität mit den Wiener Hebammen

Wien (OTS) - Nach dem Hilferuf der Hebammen in Wiener Krankenanstalten sichert die Gewerkschaft vida den Beschäftigten ihre volle Solidarität zu. „Immer mehr GeburtshelferInnen arbeiten in unterbesetzten Kreißsälen und sind einem ständig steigenden Arbeitsdruck ausgesetzt. Mittlerweile ist eine Hebamme für mehrere Geburten zuständig. Wie in vielen anderen Gesundheitsberufen ist die Situation bei den Hebammen sehr angespannt“, so Gerald Mjka, Vorsitzender des Fachbereichs Gesundheit in der Gewerkschaft vida.

Betriebsversammlung der Hebammen

Besonders im Fokus steht derzeit das St. Josef Krankenhaus, sagt Richard Kocica, Landesgeschäftsführer der vida Wien: „Wir sind bereits seit längerem mit der Geschäftsleitung und den BetriebsrätInnen in Kontakt, um eine Besserung der Situation zu erreichen.“ Um die MitarbeiterInnen darüber zu informieren, findet daher morgen in der vida-Zentrale in Wien eine Betriebsversammlung der Hebammen des St. Josef Krankenhaus statt. „Wir wollen den KollegInnen zeigen, dass wir ein offenes Ohr für ihre Anliegen haben und werden auch über weitere Schritte beraten“, so Kocica.

Hebammen dringend entlasten

Um der Überlastung entgegenzuwirken, müssen rasch wichtige Schritte unternommen werden. „Hier geht es vor allem um die Entlastung bei vielen berufsfremden Tätigkeiten. Hebammen stemmen derzeit zu viele Arbeiten, die nicht in ihrem Bereich liegen. Es geht etwa um Botengänge, Monitoring der Neugeborenen aber auch um Administrierung von Patientinnen“, so Mjka.

„Wir wissen, dass viele Beschäftigte mit unzureichenden Regelungen zur Konsumation ihres Urlaubs oder ihrer Nachtgutstunden zu kämpfen haben. Das gehört abgestellt“, so der vida-Gewerkschafter. Er pocht auch darauf, dass Pausen außerhalb der Station möglich sein müssen. Handlungsbedarf sieht Kocica auch bei der Entlohnung: „Alle KollegInnen müssen fair und gleichwertig bezahlt werden. Es geht auch um finanzielle Wertschätzung.“

Keine Zeit mehr verlieren

„Um mehr Menschen für den Beruf der Hebamme zu begeistern, müssen sich dringend die Arbeitsbedingungen ändern. Passen die Arbeitsbedingungen, wird sich das Problem des Personalmangels lösen lassen. Wien braucht auch mehr Hebammen-Studiengänge. Wir stehen an der Seite der KollegInnen, die darauf drängen, dass Frauen und Kinder in Kreißsälen auch in Zukunft die allerbeste Versorgung bekommen. Um das zu gewährleisten, muss aber jetzt gehandelt werden“, schließen Kocica und Mjka.

Bereits 170.000 in Gesundheitsberufen Beschäftigte erfolgreich im Gesundheitsberuferegister registriert

Ein Zeichen des Respekts für die Beschäftigten in den Gesundheitsberufen

Wien (OTS/BMASGK) - Seit 1. Juli 2018 haben AK und Gesundheit Österreich GmbH in Umsetzung des Gesundheitsberuferegister-Gesetzes als Behörden rund 170.000 Beschäftigte registriert, gerechnet wurde nur mit etwa 100.000 Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in zehn Gesundheitsberufen erhielten im Zuge der Registrierung auch ihren Berufsausweis. Basis dafür ist das Gesundheitsberuferegister, das erstmals Transparenz und Nachvollziehbarkeit für Berufsangehörige, Dienstgeber, Patientinnen und Patienten schafft. „Mit dem Gesundheitsberuferegister werden erstmals alle in Österreich berechtigten und tätigen Angehörigen in Gesundheitsberufen erfasst. Das Gesundheitsberuferegister gibt den Patientinnen und Patienten damit die Sicherheit, von einer gut ausgebildeten Fachkraft betreut zu werden,“ erklärt Gesundheitsministerin Brigitte Zarfl den Vorteil des neuen Gesundheitsregisters.****

„Die Beschäftigten in den Gesundheitsberufen halten unser Gesundheitswesen am Laufen. Der neue Berufsausweis, den sie seit der Registrierung haben, ist ein Zeichen der Wertschätzung und des Respekts gegenüber ihrer Arbeit“, sagt AK Präsidentin Renate Anderl. „Und die PatientInnen wissen durch die Registrierung und den Berufsausweis, dass sie qualifiziert betreut werden. Es ist also eine Win-Win-Situation.“

„Im österreichischen Gesundheitsberuferegister sind nunmehr ein Jahr nach Inkrafttreten bereits rund 170.000 Berufsangehörige eingetragen. Damit wurde ein wichtiger Schritt zur Erfassung des vorhandenen Personals im Gesundheitswesen gemacht, der langfristig eine genauere Planung der Personalressourcen im Gesundheitswesen unterstützt. Zudem dient das öffentlich zugängliche Register auch der Transparenz und der Qualität im Gesundheitswesen,“ so der Geschäftsführer der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) Herwig Ostermann.

Am 1.7.2018 wurde die Registrierung für die Beschäftigten in den Gesundheitsberufen gestartet. Bis zum 30.6.2019 haben AK und GÖG rund 170.000 Beschäftigte registriert.

Neue Ausweise gab es für jene Berufsangehörige, die am 1.7.2018 in der Pflege bzw. in gehobenen medizinisch-technischen Diensten tätig waren. Sie hatten bis Ende Juni 2019 Zeit, einen Antrag zu stellen, wenn sie unbürokratisch ihre Berufsberechtigung behalten wollen. Absolventen und Wiedereinsteiger müssen sich ebenfalls seit 1.7.2018 vor der Aufnahme der Beschäftigung registrieren lassen, auch sie bekommen die Berufsausweise.

Die AK übernahm die Registrierung der Angestellten, für überwiegend freiberuflich Tätige war die Gesundheit Österreich GmbH die zuständige Registrierungsbehörde. Die AK war österreichweit in rund 1.300 Betrieben und Schulen, und hat somit die Berufsangehörigen direkte am Arbeitsort „abgeholt“. Rund 400 geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Anträge bearbeitet.

Aus folgenden Gesundheitsberufen haben sich Beschäftige registriert:

Gesundheits- und Krankenpflegeberufe (141.096 Personen):

  • Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger
  • Pflegeassistentin und Pflegeassistent
  • Pflegefachassistentin und Pflegefachassistent

Gehobene medizinisch-technische Dienste (26.852 Personen):

  • Biomedizinische Analytikerin und Biomedizinischer Analytiker
  • Diätologin und Diätologe
  • Ergotherapeutin und Ergotherapeut
  • Logopädin und Logopäde
  • Orthoptistin und Orthoptist
  • Physiotherapeutin und Physiotherapeut
  • Radiologietechnologin und Radiologietechnologe

Alle öffentlichen Daten der im Register eingetragenen Personen sind im öffentlichen Register unter https://gbr-public.ehealth.gv.at/ abrufbar. Berufsangehörige können jederzeit einen Antrag unter Nutzung einer Handy-Signatur oder Bürgerkarte online oder persönlich bei der jeweils zuständigen Registrierungsbehörde stellen. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) stellt die technische Infrastruktur des Gesundheitsberuferegisters zur Verfügung.

„Zeit für Pflege“ – Symposium 2019

Und es wird ein 4.tes Mal geben…
Nach dem großen Erfolg des dritten Pflegesymposiums, kann es natürlich nur eine Fortsetzung geben.  Unser Veranstaltungspartner, die FH IMC Krems, bietet uns hierfür abermals den idealen Raum um zu Netzwerken. Wir freuen uns sehr diese Veranstaltung gemeinsam organisieren zu dürfen.

Link

Pflege Sommergespräche

Bürgerinitiative "Nachtgutstunden" für alle ArbeitnehmerInnen in Pflegeeinrichtungen

Zur elektronischen Zustimmung