Umfrage: „Wege in die Pflege - Menschen für die Pflegeausbildungen gewinnen“

Bitte machen Sie mit bei unserer kurzen anonymen Umfrage!
Bitte machen Sie mit bei unserer kurzen anonymen Umfrage!

Gegen den bereits akuten Personalmangel in der Pflege braucht es nicht nur dringend Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, sondern auch Maßnahmen die die Ausbildung attraktiver gestalten.
Diese Maßnahmen sollen sowohl junge Menschen für die Ausbildung eines Pflegeberufes gewinnen, als auch Quer- und WiedereinsteigerInnen motivieren in die Pflege (wieder) einzusteigen.

Die Umfrage hat daher folgende Inhalte:

  • Wie können wir Pflegeausbildungen attraktiver machen?
  • Welche Ausbildungswege soll es geben? 
  • Welche Bedingungen finden Sie gut und hilfreich?
  • Die Befragung richtet sich vorwiegend an Menschen die in der Pflege arbeiten oder arbeiten wollen.

Die Umfrage ist unter folgendem Link abrufbar: www.arbeiterkammer.at/pflegeausbildung

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit. Ihre Antworten bleiben selbstverständlich anonym. Die Umfrage endet am 12. Jänner 2020.   

Referat Zellhofer: Digitalisierung im Pflegebereich

Vortrag Josef Zellhofer 07.11.2019
Vortrag Josef Zellhofer 07.11.2019

Der Vorsitzende der ÖGB/ARGE- FGV referierte am 7. November auf der younion BVP-Enquete "Behinderung 4.0: Inklusionschancen der Digitalisierung nutzen". 

Zellhofer ortet in Österreich, im Gegensatz zu anderen Ländern, einen mangelnden, politischen Gestaltungswillen. Das sieht man auch im Bereich Bildung: Um für die Herausforderungen der Digitalisierung gewappnet zu sein, ist eine grundlegende Reform unseres Bildungssystems unabdingbar. Im Zentrum muss dabei die Frage stehen, welche Fähigkeiten die Kinder und Jugendliche brauchen werden, um zukünftige Lebens- und Arbeitssituationen meistern zu können.

Ohne Zweifel werden Kreativität und soziale Kompetenzen unverzichtbare Kernkompetenzen sein, um die Arbeit der Zukunft menschenwürdig zu gestalten, so Zellhofer.

Als Fazit stellt er fest: „Der Pflegebereich wird sich in den kommenden 10 Jahren massiv durch den Einsatz der Technik verändern und dieser Prozess muss aktiv durch Interessensvertretungen (mit)gestaltet werden!“ 

Download Enquete- Programm (pdf)

04. Dezember 2019 Round Table: Wundinfektionen nach Operationen

Welche Maßnahmen- Bündel sind wirkam?
Welche Maßnahmen- Bündel sind wirkam?

Welche Maßnahmen- Bündel sind wirksam? 

Für die Prävention von operationsbezogenen Wundinfektionen („surgical site infections“, SSI) hat es sich als effektiv erwiesen, besonders wichtige Maßnahmen zu einem Maßnahmen-Bündel zusammenzufassen („Bündelstrategie“), dieses zu implementieren und dessen Einhaltung zu überwachen. Bei dem Round-Table diskutieren ExpertInnen aus unterschiedlichen Disziplinen und Professionen, welche Maßnahmen der SSI-Prävention sich als besonders wirksam erwiesen haben, aber auch, welche Vorgaben und Rahmenbedingungen für eine konsequente weitere Verbesserung erforderlich sind. 

Nach den Berichten des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) zählen SSI zu den häufigsten nosokomialen Infektionen. Der Anteil von SSI variiert je nach Art des Eingriffs und der Prädisposition der PatientInnen zwischen 0,6 und 9,6 Prozent. Die konsequente Prävention von SSI ist eine große Herausforderung, ethisch erforderlich
und ein vorrangiges Anliegen der modernen Medizin, von Krankenhausbetreibern und Gesundheitssystemen.

DIE TEILNEHMERiNNEN:

  • ÄDir. ao. Univ.-Prof. Dr. Ojan Assadian, Präsident der Österreichischen
    Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH)
  • Univ.-Prof. Dr. Heinz Burgmann, Leiter der Klinischen Abteilung
    für Infektionen und Tropenmedizin; MedUni Wien
  • ÄDir.in Dr.in Brigitte Ettl, KH Hietzing, Präsidentin der Plattform Patientensicherheit
  • Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Klaus Ulrich Klein, Universitätsklinik für Anästhesie,
    Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie, MedUni Wien
  • Dr.in Sigrid Pilz, Wiener Patientenanwältin
  • Sektionschefin Dr.in Silvia Türk, BM für Arbeit, Soziales, Gesundheit
    und Konsumentenschutz
  • o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager, Leiter der Universitätsklinik
    für Orthopädie und Unfallchirurgie, MedUni Wien
  • OP-Management, angefragt

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis Mittwoch, den 27. November 2019 unter:

roundtable@bkkommunikation.com
Aufgrund begrenzter Anmeldungszahl werden die Plätze
nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben.

Download Einladung (pdf)

Testen. Behandeln. Vorbeugen.

Europäische Test Woche 22.-29.11.
Europäische Test Woche 22.-29.11.

Von 22. bis 29. September findet in ganz Europa die HIV und Hepatitis Testwoche statt. Auch heute noch haben viele Menschen vor einem HIV- Test bzw. der Diagnose große Angst und vermeiden daher einen Test. Und genau da setzt die Aktionswoche an. Die breite Öffentlichkeit wird in dieser Woche über Übertragungsrisiken informiert, die regionalen Testangebote erweitert und ÄrztInnen zur verstärkten Durchführung von Tests sensibilisiert. 

Denn eine frühe Diagnose ermöglicht einen rechtzeitigen Therapiestart und dieser bringt mitunter mehr Lebensjahre mit besserer Lebensqualität. Eine erfolgreiche medikamentöse Behandlung wiederum bewirkt, dass die Virenlast nicht mehr nachweisbar ist. So können HIV-positive Menschen, deren Virenlast durch die Medikamente unter der Nachweisgrenze ist, das HI-Virus nicht auf ihre Sexualpartner übertragen. Auch bei Hepatitis B gibt es inzwischen erfolgreiche Therapien, bei Hepatitis C ist sogar eine Heilung möglich. 

Mindestens jeder Dritte der etwa 2,5 Millionen mit HIV infizierten Menschen in der WHO-Europa-Region ist sich seiner Infektion nicht bewusst. In Österreich wird die Hälfte aller HIV-Diagnosen spät gestellt, wenn bereits eine deutliche Schwächung des Immunsystems stattgefunden hat. Dies bringt einen verzögerten Zugang zur Therapie mit sich, mindert den individuellen Therapieerfolg und führt zu weiteren – vermeidbaren – Infektionen sowie höheren Behandlungskosten. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) leben in der WHO- Europa-Region leben ungefähr 13,3 Millionen Menschen mit Hepatitis B und 15 Millionen Menschen mit Hepatis C. Undiagnostiziert, und dementsprechend unbehandelt, können diese Infektionen zu Leberschäden, zur Entwicklung von Leberzirrhose oder eines Karzinoms führen.

Verstärkte Motivation und Information zum Test sind essentiell!

Weitere Informationen und alle Termine finden Sie unter www.aids.at und www.testingweek.eu

Wiener Aktivitäten rund um den Welt- Aids Tag:

  • HIV- Talk - 19.11.2019, 18 Uhr (Aids Hilfe Haus Wien)

Bei unserem Infoabend rund um das Thema HIV klärt Mag.a. Birgit Leichsenring über biomedizinische Grundalgen, Übertragungswege und Testmöglichkeiten, sowie die HIV- Therapie, PEP und PreP auf. Im Anschluss an den Basisvortrag besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und zu diskutieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

  • Pressekonferenz- 27.11.2019, 10 Uhr (Café Landtmann)

Im Rahmen der Pressekonferenz spricht Obmann Wolfgang Wilhelm über die inhaltliche Neuausrichtung der Aids Hilfe Wien.

  • 28.11.2019, 18 Uhr Sonderführung mit Obmann Wolfgang Wilhelm (im Haus der Geschichte)
  • Tag der offenen Tür – 28.11.2019 14:00- 19:00 (Aids Hilfe Haus)

Fachtagung, Ausstellung, Hausführung etc.

  • Die Wiener Straßenbahnen zeigen Flagge (18.11.- 8.12.2019)

Alle Straßenbahnen in Wien führen das Logo der Aids Hilfe Wien mit dem „Red Ribbon“.

Gesund & Sozial 3 2019

Gesund und Sozial 3 2019 Pflege Sommergespräche 2019
Gesund und Sozial 3 2019 Pflege Sommergespräche 2019

Die Coverstory der dritten Ausgabe von "Gesund & Sozial" steht ganz im Zeichen der Sommer- Pflegegespräche 2019, die in mehreren Bundesländern stattfanden.

Hier einige Highlights der aktuellen Ausgabe: Beatrix Eiletz (GPA-djp) und Gerald Mjka (vida) befassen sich mit Personalmangel im Gesundheitsbereich und es wird die neue Vida Kampagne "Mehr von uns. Besser für alle" vorgestellt. 

Reinhard Waldhör (GÖD) freut sich über die erste Pflegeausbildung im BMS/BHS- Bereich, das im niederösterreichischen Garming im Schuljahr 2020/21 starten wird. Andrea Wadsack berichtet vom Wiener Krankenanstalten Verbund (Wiener KAV).

Das Redaktionsteam wünscht viel Spaß beim Lesen und Schmökern!

Download hier

Alle Ausgaben von "Gesund & Sozial" finden Sie hier

Gesundheitspolitisches Forum 9. Oktober 2019

ÖGB/ARGE- FGV, Karl Landsteiner Gesellschaft und vielgesundheit.at präsentieren: 
 
„Sind wir alle gleich viel wert? Gleicher Zugang zu Innovation“
 
Es diskutieren:
  •   Mag. Alexander Hagenauer (angefragt)
    Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
  •  Dr. med. Brigitte Piso, MPH
    Gesundheit Österreich GmbH
  •  Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Mayrhofer
    Johannes Kepler Universität Linz
  •   OA Univ.-Doz. Dr. Ansgar Weltermann
    Ordensklinikum Linz GmbH
  •   Mag. Gernot Idinger
    Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH
moderiert von: Mag. Andrea Fried, medinform

Zeit:  Mittwoch, 9. Oktober 2019 von 18.00 bis 20.00 Uhr
 
Veranstaltungsort:
Österreichischer Gewerkschaftsbund, Johann Böhm-Platz 1, 1020 Wien
 
Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei, wir ersuchen jedoch um Anmeldung unter: office@gesundheitspolitischesforum.at
Nähere Information auch unter: www.gesundheitspolitischesforum.at

Presseaussendung vida: Gewaltschutzpaket: Endlich besserer Schutz für Pflegepersonal!

„Langjährige Forderung der Gewerkschaft vida umgesetzt“
 
„Endlich können die KollegInnen in Krankenhäusern noch besser geschützt werden! Für tätliche Angriffe gegen sie gelten künftig strengere Strafen. Das ist ein großer Erfolg im sonst leider sehr kontraproduktiven Gewaltschutzpaket, das gestern beschlossen wurde“, so Gerald Mjka, Vorsitzender des Fachbereichs Gesundheit in der Gewerkschaft vida.
 
Wer zuschlägt, wird aus dem Verkehr gezogen
„Damit wird eine langjährige Forderung von uns endlich in einen Gesetzestext gegossen. Es darf keine Toleranz gegenüber GewalttäterInnen geben“, so der vida-Gewerkschafter. Es ist völlig inakzeptabel, dass „Beschäftigte bei der Ausübung ihrer beruflichen Pflichten Schläge ins Gesicht, Drohungen mit dem Umbringen und andere Gewaltakte erdulden müssen. Mit den neuen Regeln ist es wieder ein Stück mehr gelungen, Gewalt gegen Personal in Krankenhäusern zu enttabuisieren“, ist Mjka überzeugt.
 
Gewalt gegen das Personal ist in vielen Krankenhäusern leider kein seltenes Phänomen. 6 von 10 Beschäftigten in der stationären Pflege geben an, dass sie bereits Gewalterfahrungen gemacht haben, wie eine AK-Studie zeigt. Am häufigsten von Übergriffen betroffen sind Pflegekräfte, danach ÄrztInnen und TherapeutInnen.
 
Mehr von uns. Besser für alle.
Abschließend hält Mjka fest, dass „Unternehmen, die aus Spargründen ständig personell unterbesetzt sind, auch in puncto Gewaltprävention äußerst fahrlässig agieren. Oberste Priorität ist, genügend Personal einzusetzen. Das ist eine Grundvoraussetzung, um der Gewalt am Arbeitsplatz vorzubeugen“. Genau darauf zielt auch die vida-Offensive „Mehr von uns. Besser für alle.“ ab. „Es führt kein Weg daran vorbei, dass es in Zukunft mehr Personal in Krankenhäusern gibt. Es muss unter anderem sichergestellt sein, dass ArbeitnehmerInnen keine Nachtdienste mehr alleine verrichten! Die verantwortlichen Entscheidungsträger können es sich nicht länger leisten, nicht zu handeln“, so der vida-Gewerkschafter.
 
 
 

Kampagne: Mehr von uns. Besser für alle.

Mehr von uns. Besser für alle.
Mehr von uns. Besser für alle.
Für mehr Personal in den Krankenhäusern. Jetzt!
 
Die MitarbeiterInnen sind das Rückgrat des Spitalsbetriebs. Niemand würde wohl bestreiten, dass ihre Arbeit ganz entscheidend zur Genesung der PatientInnen beiträgt. Und diese Arbeit wird immer anspruchsvoller.
Die Personalausstattung passt mit dem täglichen Arbeitsalltag nicht mehr zusammen. Hektik, Überlastung, sogar gefährliche Situationen sind zunehmend an der Tagesordnung. Viele KollegInnen können ihre Arbeit nicht mehr so erledigen, wie sie das gerne würden. Und für Menschlichkeit und Zuwendung bleiben am Krankenbett zu wenig Zeit.
 
Wie das passieren konnte?
Seit vielen Jahren drückt sich die Politik davor, bundesweit einheitliche Standards für die Personalplanung in der Pflege festzulegen. Die chronische Überlastung des Pflegepersonals führen zu Burn-Out, zu einer enorm hohen Teilzeitquote und fehlendem Nachwuchs.
 
Damit muss Schluss sein!

Als gewerkschaftliche Vertretung von mehr als 30.000 KollegInnen in den österreichischen Ordens- und Privatspitälern fordert vida

  • die sofortige Aufstockung der Personalressourcen um 20 Prozent – als Akutmaßnahme, um einen drohenden Pflegenotstand zu verhindern.
  • bundesweit einheitliche Vorgaben für alle Krankenhäuser, die mit Augenmaß, verbindlich und vor allem unter Einbindung der Betroffenen – also der MitarbeiterInnen – festgelegt werden.
  • eine Offensive in der Aus- und Weiterbildung, um auch mittel- und langfristig sicherstellen zu können, dass ausreichend PflegerInnen ausgebildet werden, damit die PatientInnen gut betreut werden können.

vida wird in den kommenden Monaten mit verschiedenen Aktivitäten auf die Situation der MitarbeiterInnen in den Krankenhäusern aufmerksam machen.

Wir brauchen deine Unterstützung!

So kannst du mitmachen:

Weitere Informationen auf der Kampagnen-Webseite

Veranstaltung Spannungsfeld Dokumentation - 30.09.2019

Die in Berufsgesetzen verankerte Dokumentationspflicht nehmen Beschäftigte der Gesundheitsberufe zunehmend als überbordend, zeitaufwendig und damit als sehr belastend wahr. Das Motto „Was nicht in den Akten steht, ist nicht in der Welt“ hat sich mancherorts als Leitmotiv eingeschlichen. Diesen Mythos gilt es zu entlarven, ohne die Wichtigkeit des Planungsprozesses als Werkzeug für eine sinnvolle Arbeitsweise in Frage zu stellen.
 
Ende September diskutieren wir deshalb in der Arbeiterkammer Wien, ob berufsgruppenübergreifende Fragestellungen zu einer sinnvoll gestalteten Dokumentation in Form eines Rahmengesetzes beantwortet werden können.
 
Dr. Michael Halmich LL.M. wird uns einen Vorschlag zu dem oft heiß diskutierten Thema präsentieren. Darin verankerte Leitlinien rücken die PatientInnen ins Zentrum. Bei Dokumentationsverpflichtungen im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Individualisierung geben diese Leitlinien den betroffenen Beschäftigten mehr Sicherheit. Unnötige Beschwerlichkeiten in der Praxis wie z.B. dysfunktionale EDV-Systeme oder Mehrfachdokumentationen sollen zudem vermieden werden.
 
Programm
 
13.30 Uhr: Begrüßung MMag.a Romana Wochner, AK Wien
 
13.40 Uhr: Einleitung, Mag. Kurt Schalek, AK Wien
 
14.00 Uhr: Impuls: Rahmengesetz, Mag. Dr.jur. Michael Halmich LL.M.
 
15.00 Uhr: Pause
 
15.30 Uhr: Podiumsdiskussion
 
Mag.a Beate Czegka, MAS, Pflegemanagement tirol kliniken
DGKP Ursula Frohner, Präsidentin ÖGKV
Mag. Dr.jur. Michael Halmich LL.M.
Präs. Mag.a Gabriele Jaksch, Präsidentin MTD-Austria
DGKP Gerald Mjka, Vida
Präs. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident Ärztekammer 
 
17.00 Uhr: Come Together
 
Der Besuch dieser Veranstaltung ist kostenlos. Es wird um verbindliche Anmeldung bis Montag 23.09. gebeten.
 
 

Brennpunkt Pflege: Was in der nächsten Gesetzgebungsperiode getan werden muss

Die motiv.allianz.pflege lädt ExpertInnen, InteressensvertreterInnen, Berufsangehörige und Interessierte zur Diskussionsveranstaltung
 
Brennpunkt Pflege
Was in der nächsten Gesetzgebungsperiode getan werden muss
Datum: 10. September 2019, 16.00 – 19.00 Uhr
Ort: Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27A, 1010 Wien
 
Teilnehmer*innen auf dem Podium: Vertreter*innen der wahlwerbenden Parteien
ÖVP: NR Abg. Ernst Gödl, Pflegebeautragter des ÖVP-Parlamentsklubs
SPÖ: NR Abg. Josef Muchitsch, Bereichssprecher für Arbeit und Soziales
FPÖ: NR Abg. Dr.in Dagmar Belakowitsch, Sozialsprecherin
NEOS: Dr. Stefan Gara, in Vertretung von NEOS Bundesobfrau NR Abg. Mag.a Beate Meinl-Reisinger
Jetzt: NR Abg. Daniela Holzinger-Vogtenhuber, Familien-, Sozial- und Gesundheitssprecherin
Grüne: Mag.a Sibylle Hamann, 3. Platz auf der Bundesliste der GRÜNEN
 
Moderation: Gerald Groß, ehemaliger ORF Redakteur und Moderator, Mediencoach
 
Wer wir sind

Im Sommer 2019 haben sich namhafte Organisationen in der motiv.allianz.pflege zusammengeschlossen, um eine dringend erforderliche und nachhaltige Pflegereform in Österreich voranzutreiben. An unserer Allianz beteiligt sind:

  •  Arbeiterkammer
  •  BAG Freie Wohlfahrt
  •  Lebenswelt Heim - Bundesverband
  •  Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV)
  •  ÖGB ARGE FGV (Fachgruppenvereinigung) für Gesundheit & Sozialberufe
  •  Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) 
Was uns eint
Pflege und Betreuung zählen zu den größten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Österreich diskutiert seit Jahren die Notwendigkeit einer Pflegereform. Es ist höchst an der Zeit, diese endlich grundlegend in Angriff zu nehmen und zügig umzusetzen. Wer die Herausforderungen in der Pflege und Betreuung ernst nimmt und insbesondere auch die Belastungen pflegender Angehöriger anerkennt, muss in die Zukunft der professionellen Langzeitpflege investieren.
 
Die Partner der motiv.allianz.pflege haben sich zusammengefunden, um der professionellen Langzeitpflege eine Stimme zu verleihen und einen kompetenten Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung dieses Sektors in Österreich zu leisten. Wir bieten unsere Expertise an, weil wir überzeugt sind, dass eine nachhaltige Pflegereform nur durch das Zusammenwirken aller relevanten Kräfte in der Langzeitpflege gelingen kann.
Die Veranstaltung kann unentgeltlich besucht werden.
 
Wir ersuchen um ehestmögliche Anmeldung hier